Bedarfsgerechte Schulträgerlösung

Schulträger sehen sich bei der Umsetzung einer nachhaltig funktionierenden Schul-IT großen Herausforderungen gegenübergestellt. Diese Herausforderungen ergeben sich aus der hohen Komplexität der Technik. Zudem wird man eine effiziente und wartungsarme Bereitstellung von Diensten für das IT-Management und die schulische Pädagogik nur durch Zentralisierung erreichen, wenn mehrere, vor allem weiterführende Schulen beteiligt sind.

Neben der möglichen Maßgabe der Zentralisierung soll die Schul-IT in der Lage sein, bereits bestehende und zukünftige Landesdienste integrieren zu können. Das Schulportal SH stellt diese Dienste landesseitig zur Verfügung, der Schulträger benötigt daher ein Konzept, das mit den Landeslösungen harmoniert.

Dazu kommt, dass es keine universelle Lösung geben kann, die auf jeden Schulträger im Land anwendbar ist. Denn jeder Schulträger sieht sich vor Ort einer anderen, „seiner“ Situation gegenüber. Er braucht daher eine Lösung, die dieser individuellen Situation Rechnung trägt.

Daher hat das IQSH einen Ansatz entwickelt, das zum Ziel hat, den Schulträgern im Land eine bedarfsgerechte, an die spezifische Situation des Schulträgers anpassbare und flexible Lösung anzubieten. Die Lösung berücksichtigt zudem Übergangsphasen je nach Ausbaustufe der Landeslösungen.

Dazu kommt, dass es keine universelle Lösung geben kann, die auf jeden Schulträger im Land anwendbar ist. Denn jeder Schulträger sieht sich vor Ort einer anderen, „seiner“ Situation gegenüber. Er braucht daher eine Lösung, die dieser individuellen Situation Rechnung trägt.

Daher hat das IQSH einen Ansatz entwickelt, das zum Ziel hat, den Schulträgern im Land eine bedarfsgerechte, an die spezifische Situation des Schulträgers anpassbare und flexible Lösung anzubieten. Die Lösung berücksichtigt zudem Übergangsphasen je nach Ausbaustufe der Landeslösungen.

Damit eine solche bedarfsgerechte Lösung umgesetzt werden kann, sollte in drei Schritten vorgegangen werden:

  1. Bestimmung des Bedarfs vor Ort
  2. Festlegung der Umsetzungsaufgaben, die sich aus diesem Bedarf ergeben
  3. Bewertung bereits bestehender technischer Lösungen

Im nächsten Schritt geht es darum, eine erste und schnell nutzbare Orientierung für die Identifizierung der zukünftigen Aufgaben rund um die Schul-IT zu ermöglichen. Dazu bietet die bedarfsgerechte Schulträgerlösung vier Szenarien, die sich aus Erfahrungen der Medienberatung der letzten Jahre als praktikabel erwiesen haben. Jeder Träger kann sich innerhalb dieser Szenarien verorten, wobei es auch möglich ist, Szenarien zu kombinieren.

Um die weitere Anpassung an die individuelle Lage vor Ort zu ermöglichen, bietet die bedarfsgerechte Schulträgerlösung über die Szenarien hinaus eine Struktur aus technischen und nicht-technischen Bausteinen an, die den Schulträger konkret bei der Umsetzung unterstützen.

Dadurch, dass der Schulträger über die Szenarien und die individuelle Kombination aus Bausteinen eine auf ihn passende, bedarfsgerechte Lösung zusammenstellen kann, ist er in der Lage, innerhalb seiner Schulträgerschaft auch seinen Schulen eine nachhaltige und funktionsfähige Lösung bereitzustellen. Gleichzeitig ist es über das Bausteinprinzip möglich, existierende Systemlösungen am Markt zu bewerten und ggf. als passend für das Szenario zu identifizieren.